Barsch? Häää, was das?

Dezember 16th, 2013

Hallo liebe Leser,

am heutigen Tage sollte es eigentlich auf Barsche gehen, doch irgendwie wollten die Fische mit dem Nadelstreifenanzug nicht so richtig. Trotz einiger Versuche an verschiedenen Fischschwärme, die mit dem Echolot gut zu finden waren, ließen uns die Barsche völlig im Stich. Keinen Biss konnten Svenne und ich verzeichnen. Kurz vor Ende unseres Barschtripps beschlossen wir dann mit etwas größeren Ködern es mal auf Hecht zu probieren. Schon beim 3 Wurf konnte Svenne dann einen schönen Hecht mit 55cm zum Landgang überreden.

Bei mir wollte es nicht so recht klappen. Den ersten Biss versemmelte ich und ein zweiter wollte partout nicht kommen. Also Stellenwechsel!

Erster Wurf! Boom!

Meine Rocksweeper krümmte sich und ich konnte nach kurzem aber doch recht hartem Drill einen 64cm langen Hecht landen.

Das War es dann aber auch an diesem Tage.

Immerhin schneider blieben wir nicht.

Danke Dir Sven für den lustigen Tag.

Bis zum nächsten Mal

Tight Lines

Steven

Forellenteich ich komme!

Dezember 16th, 2013

Hallo liebe Leser,

vor ca. einem Monat trieb es mich mal an einem Forellensee. Immer Barsche, Karpfen, Zander und co. wollte ich mal nicht. Die Lust fehlte mir irgendwie. Also packte ich meine Freundin ein und fuhr mit ihr an einen Forellenteich.

Als wir morgens um 7:30Uhr ankamen waren schon einige Angler am Teich. Alle hatten sie keinen Erfolg. Woran lag es?

Ohne auszupacken Saß ich mit meiner besseren Hälfte erst ein Mal am See, ich trank einen Kaffee und schauten auf den See. Was fiel meiner Freundin und mir auf? Im hinteren Bereich des Sees gibt es eine große Insel. Zwischen der Insel und dem anderen Seeufern sind ca. 5-7m Platz. Also kann man sagen, dass der See fast durch die Insel geteilt wird. Alle Angler saßen vor der Insel. Klar! Der See vor der Insel wurde schön von der Sonne bestrahlt. Schöner zum sitzen, aber auch für das fischen? Denn der Wind drückte das Wasser hinter die Insel. Inzwischen war der Kaffe ausgetrunken und wir machten uns auf den Weg in den hinteren Bereich.

Dort angekommen blies eine steife Brise auf unser Ufer.

Meine Freundin schnappte sich erstmal meine dicke Jacke und machte es sich bequem.

Ich hingegen baute meine Ruten auf. Rechts neben unserer Stelle war eine kleine Bucht. Nicht Tief, aber interessant! Also fädelte ich einen kleinen schwimmenden Sbirolino auf meine Hauptschnur, knüpfte ein ca. 2m langes Vorfach mit vorher aufgezogenen Pilotkugel an und beköderte den Haken mit einer einzelnen Bienenmade. Die Monatge flog auch postwendent in diese kleine Bucht.

Während die erste Bienenmade auf einer Wassertiefe von ca. 40cm auf ihren ersten Biss wartete montierte ich die nächste Rute mit einem sinkenden Sbiro um mit dieser Rute eine Runde die mittleren Wasserschichten nach fischen abzusuchen.

Der Sbiro war gerade aufgefädelt, da war auch schon meine Pilotkugel der anderen Rute im verschwunden. Der Fisch zog Schnur und ich setzte einen Anhieb. Kurz darauf landete auch schon die erste Forelle im Kescher. Bingo!!! Es hat sich jetzt schon ausgezahlt die unbequeme Stelle zu wählen.

Den ganzen Tag ging es so weiter. ich fing Fisch auf Fisch. nach 6 Stunden packten wir dann ein. Mehr als 15 Forellen brauchten wir nicht. Am Schlachtplatz wurde mir dann vom Besitzer des See gesagt, dass ich der Einzige an diesem Tag war, bis zu diesem Zeitpunkt, der Fische gefangen hatte. Es bringt also was zu beobachten!

Also Immer beobachten!!!

Bis zum nächsten Mal

Tight lines

Steven

Ein sonniger Herbsttag!

Oktober 18th, 2013

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute morgen klingelte um 7 Uhr mein Wecker. Angeln auf Barsch stand auf dem Programm. Malte war heute meine Begleitung. Zum ersten Mal in diesem Jahr haben wir es geschafft zusammen ans Wasser zu fahren. Nach einem ausgewogenen Frühstück mit frischen Brötchen und leckerem Kaffee ging es dann Richtung Fischwasser. Eine Stunde Fahrt und viele Lachmuskelübungen später lag er nun vor uns. Der See der uns beiden schon so etliche schöne Barsch einbrachte, aber auch heute sollte es wieder keine einfache Aufgabe sein diesem Tümpel einen schönen Barsch zu entlocken. Der Wind und das Laub, welches auf der Wasseroberfläche lag, machte eine gute Köderkontrolle nicht einfach, aber es klappte!

Malte konnte nach ca. 1 1/2h den ersten Fisch des Tages zum Landgang überreden. Kein Großer, aber ein Anfang! der ca. 45cm Lange Hecht ließ sich einen kleinen Illex Chubby in der Diving Version schmecken! Oder auch nicht! Lecker ist was anderes, oder wer kaut schon gerne auf Plastik herum? Ich nicht! Die Farbe Ayu, die bei diesem Lichtverhältnissen, super natürlich aussah brachte den Fisch. Malte verfolgte die Strategie mit dem Chubby weiter und fing den nächsten  Hecht. wieder dauerte es ca. 1 1/2h. Dieser war aber kleiner.

Dann Musste ich um Hilfe rufen. Bei mir biss ein schöner Barsch von ca. 30-35cm. Gemessen haben wir ihn leider nicht. Irgendwie überraschte uns dieser schöne Barsch zu sehr.

Nach diesem Fisch probierten wir es noch ein paar Stündchen, aber irgendwie wollten die Fische heute nicht so.

Was uns aber auffiel, alle Fische bissen in Zonen wo die Sonne und leichter Wind drauf stand. An den ruhigen und schattigen Stellen biss gar nichts. Selbst Kleinfische waren da nicht aufzufinden. Warum war das so? Ich gehe davon aus, dass die Fische das warme Oberflächenwasser, welches sich am Tage aufwärmte und durch den Wind an die Ufer drückte, genossen haben. Fische sind ja bekanntliche wechselwarme Tiere, ihr Stoffwechsel sinkt und steigt mit den Wassertemperaturen. Dadurch waren die Fische wahrscheinlich an genau diesen Plätzen beissfreudiger als an den schattigen und dem wind abgewandten Zonen.

Bis zum nächsten Mal

Tight lines

Ein kleiner Rückblick!

Oktober 14th, 2013

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Leider komme ich immer seltener dazu angeln zu gehen, aber trotzdem komme ich hin und wieder ans Wasser. In diesem kleinen Bericht möchte ich euch ein kleinen Einblick geben wie mein bisheriges Jahr so verlaufen ist und welche Köder sich in diesem Jahr als besonders effektiv heraus gestellt haben.

Das Frühjahr

Im Frühjahr habe ich mich mit einem gutem Freund zum Karpfenangeln verabredet gehabt. Wir machten ins gesamt 3 Nächte und konnten auch ein paar schöne Fische landen.

Eine Woche Später ging es dann für ein Tag auf einen großen See in Brandenburg auf Barsch. Leider wollten die Barsche nicht so wie mein Kollege Joschi und Ich das wollten, aber ein schöner Hecht konnte zum Landgang überredet werden.

Irgendwie begann mein Jahr recht gut! Aber es sollte noch besser werden.

Danach zog es mich wieder zum Karpfenangeln. Diesmal mit dem Azubi von Angeljoe Berlin. Nur für eine Nacht! Für mehr reichte die Zeit leider nicht!

Ein Fisch von knappen 18Pfund fand den Weg auf meine Abhakmatte.

Der Sommer

Im Sommer sollte es dann zusammen mit meiner Freundin für 10 Tage an einen herrlichen See, in Mecklenburg Vorpommern, in den Urlaub gehen. Zum angeln versteht sich.

In der Nacht ging es auf Karpfen und am Tage dann auf die gestreiften Bewohner des Sees. Die Barsche waren recht beissfreudig, die Karpfen allerdings nicht. Einen davon konnten wir trotzdem überlisten und dann gleich einen richtigen Knaller!! aber seht selbst:

40,4Pfund brachte dieses Exemplar auf die Waage.

Leider haben wir in unserem Urlaub keinen richtig schönen Barsch fangen können. Der größte hatte gerade mal 32cm. Aber immerhin stimmte die Menge.

Der Herbst

Das ist die jetzige Jahreszeit. An einen See kam ich bisher noch nicht. Aber die Berliner Stadtspree hat mich wieder. Zur Zeit bin ich echt häufig nachts zugange um den ein oder auch anderen Stachelritter zu ärgern. Bis jetzt läuft es sehr gut. Es gab bisher keinen Schneidertag.

In dieser Woche soll es noch Mal mit Malte nach Brandenburg gehen um ein paar Barsche zu verhaften. Na mal schauen was da so kommt.

Die Köder

Dieses und auch schon letztes Jahr war ich mit dem Castaic Jerky J Swim sehr erfolgreich. In 3” ein echter Bringer. Die Barsche scheinen ihn regelrecht zu lieben. Ein sehr schlanker Köder mit einer Rückenflosse und einem sehr langen Schwanz und recht großem Schwanzteller. Ich stellte fest, dass dieser Köder die aggressivsten Bisse brachte, wenn man ihn etwas überbleit fischte.

Zum Zanderangeln habe ich dieses Jahr den Fox Rage Pro Shad für mich entdeckt. In den Beiden kleinsten Größen fing ich die meisten Fische dieses Jahr. Keine Angst vor der Größe. Selbst Zander von dieser Größe zwiebeln sich die Dinger komplett rein.

Aber auch die Barsche scheinen den Köder nicht besonders schlecht zu finden.

Für die die es interessiert. Alle meine Karpfen konnte ich dieses Jahr auf Marine Source Boilies von Selfmade-Baits.de und Tiegernüsse fangen. Klasse Murmeln die mich absolut überzeugt haben.

Ich werde jetzt wieder versuchen mehr zu schreiben. Ich werde mich bemühen.

Bis Dahin Tight Lines und immer nur die Dicken!!

Ich weiß, ich weiß…

März 14th, 2012

So liebe Leute nach langer Zeit kommt mal wieder ein kleiner Artikel von mir, aber zu erst möchte ich euch erklären warum in den letzten Monaten nichts mehr von meiner Seite aus kam:

Ich habe letztes Jahr im März angefangen bei Angeljoe in Berlin zu arbeiten und dazu kam auch noch das ich endlich mein Studium an der HU zu Berlin beginnen durfte. Leider hatte ich während dieser Zeit kaum Zeit um mal fischen zu gehen. Die einzigen Male die ich ans Wasser kam waren über Nacht. Allerdings nicht auf unseren räuberischen Freunde, sondern auf Karpfen. Ich wollte die Ruhe am Wasser mal so richtig genießen. Sonneruntergang am See mit einem kalten Bier in der Hand.

Aber Heute war es endlich wieder so weit. Ich war mal wieder mit Malte los um das Angeljahr für mich mit einem Barsch einzuleuten. Allerdings fing ich keinen Barsch. Nur die doofen Hechten waren interessiert an meinem 3” Easy Shiner von Keitech. Innerhalb von 2 Würfen konnte ich zwei kleine Hechte von ca. 40cm landen. Also der Köder scheint gut zu laufen. Konnte auf den 4”er schon im Herbst einen kleinen Zander verhaften. aber das ist eine andere Geschichte…

Ich hoffe, dass ich nun wieder häufiger zum Raubfischangeln komme. Wer mit mir quatschen möchte kann immer Samstags zu Angeljoe Berlin kommen!!

Bis dahin Tight Lines

Steven

Bellyanangeln

April 8th, 2011

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

Am Dienstag war es endlich soweit, dass erste Bellyangeln stand auf dem Programm.

Stephan und mich zog es nach Brb an einem See der recht groß und tief war. Der Wind fegte über den See, aber wir zogen es trotzdem durch.

Zum Anfang trennten wir uns und fischten jeweils die Uferkanten des Sees ab. Hier vermuteten wir die Barsche, aber Pustekuchen. Kein Fisch wollte unsere Köder. Auf einmal hörte ich ein plätschern im Hintergrund. Stephan hatte den ersten Fisch des Tages am Haken. Ein Hecht von ca. 55cm. Ein guter Auftakt. Komisch an diesem Fisch war nur, dass der Fisch mitten im See biss. Er biss im Mittelwasser.  Eigentlich auch verständlich, denn mein Echolot zeigte immer viele kleine Fischschwärme im Mittelwasser. Also wurde der Jig gegen einen Illex RS 225 ausgetauscht und fischte mit ihm die mittlere Schicht der Wassersäule ab. Es dauerte nicht lange und schon wieder bekam Stephan einen Biss. Diesmal war es ein Hecht von guten 70cm. Wieder im Mittelwasser!

Gleich darauf bekam auch ich endlich einen Biss. Ein Barsch zeigte sich nach kurzem, aber harten Drill.

41cm zeigte Das Maßband. Ein toller Fisch beim Bellyanangeln!

Nach diesem Fisch fischten wir weiterhin das Mittelwasser ab. Ein paar fische gab es noch, aber als der Wind dann eine Starke erreichte, die nicht nicht mehr feierlich war, machten wir uns auf den Heimweg.

Nächste Woche geht es dann wieder mit dem Belly nach Brb.

Bis dahin Tight lines

Steven

Was ein Wetter!

März 23rd, 2011

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

als ich am Montag erfuhr, dass ich am Dienstag frei habe, rief ich sofort Stephan an und schon wurde der nächste Tag verplant. Es sollte zu einem See gehen wo ich schon so manch schönen Barsch gefangen habe.

Nach Feierabend wurde dann zu Hause das Tackle zusammen gepackt und die Ruten montiert.

Nächsten Tag klingelte um 7Uhr der Wecker. Raus! Duschen, anziehen und ab zum Auto. Die ganze Fahrzeit über schwärmten wir vom Wetter. Sonne, 14°C und kaum Wind. Das kann ja nur ein geiler Tag werden. Am Wasser angekommen, sahen wir auch gleich ein paar Fische an der Oberfläche. Nun wurden die ersten Wobbler aus der Box gekramt und ab gen Horizont! Doch leider bissen keine Barsche sondern nur ein paar Plötzen und Ukeleis fielen den scharfen Haken zum Opfer!

Also weiter Barsche suchen. Stephan bekam aber recht schnell den ersten Biss des Tages. Ein gut 55cm langer Hecht konnte seinem Lieblingsköder nicht widerstehen. Wir beide fischten mit einer Rute einen Gummiköder den wir am Grund präsentierten und eine mit einem Wobbler um auch die oberen Wasserschichten abzusuchen. Doch alles probieren und experimentieren brachte  nicht den erhofften Erfolg. Also fuhren wir gegen 17Uhr nach Hause. Aber es war ein sau geiler Tag den wir lachend im T-Shirt in wunderschöner Natur verbrachten. Was will man mehr??

Wer eine Angelladen sucht wo er alles von Rute über Rolle und Köder vorfinden möchte, der sollte unbedingt mal bei meinem neuen Arbeitgeber vorbei schauen! Angeljoe in der Franz-Jacob-Strasse in Berlin Friedrichshain!

Bis zum nächsten Mal

Tight Lines

Steven

Wenig Fisch!

März 13th, 2011

Hallo liebe Leser,

seit ein paar Tagen steigen die Temperaturen stetig an und der Frühling scheint endlich zu kommen. Trotz dessen sind viele Seen noch immer zu gefroren und ein angeln an diesen Gewässern ist nicht möglich. Also blieb mir bisher nichts anderes übrig als in den Kanälen in Brb zu fischen. Doch da ist die Strömung noch immer recht hart und ein anglen mit leichtem Gerät ist kaum sinnvoll. Die Fische scheinen sich in die Häfen zurückgezogen zu haben, aber diese sind meist auch noch zu. Also habe ich bisher wenige Fische zum Landgang überreden können.

Aber die Tage ohne Eis werden kommen und wenn es mein neuer Job zeitlich zulässt bin ich wieder öfter am Wasser.

Bis dahin Tight Lines

Steven

2°C, Ost-Wind und ca. 100km Fahrstrecke!

Februar 16th, 2011

Es war wieder soweit.

Mich und Stephan zog es wieder ans Wasser. Nachdem es ein paar Tage mit viel Sonne und recht angenehmen Temperaturen gab, wollte ich meine neue Rolle in der Praxis testen.

Erst ging es nach Klein-Machnow. Hier vermutete ich ein paar beisswillige Fische, denn dadurch, dass es da ein Wehr gibt, wo immer Wasser durchströmt, müssen die Fische hier immer in Bewegung bleiben. Somit verbrauchen sie Energie und diese müssen sie dann durch Nahrung wieder aufnehmen. Doch Pusssstekuchen. Kein Biss=kein Fisch!

Danach ging es unter eine Autobahnbrücke. Der Weg dahin führte uns direkt an der Leitplanke der Autobahn entlang.

Mit 14okm/h rasten die Autos an uns vorbei und ein LKW hupte und winkte uns zu.

Nachdem wir dann die Treppe runter und zum Wasser liefen blies uns ein eisiger Ostwind entgegen. Der Wind war so stark und kalt, dass unsere Ringe innerhalb von wenigen Sekunden zu froren. Also wieder ab zum Auto.

Nach einem Stop an der Spinnerbrücke, wo wir Pommes + Berliner Boulette zu uns nahmen, fuhren wir nach Henningsdorf. Vielleicht geht ja was im Stadthafen. Doch auch hier war der Wind zu stark.

Dann kam mir die Idee des Tages. Ich kannte eine Stelle, wo der Wind nicht wehen kann. Hier bekamen wir sofort einige Bisse und konnten auch einige Barsche landen. Die Größe ließ zwar zu wünschen übrig, aber es rappelte mal wieder.

Wenn der Wind mal wieder etwas einschläft und die Temperaturen 1-3°C zunehmen bin ich sofort wieder am Wasser und versuche es erneut.

Bis dahin

Tight Lines

Steven

Ende der Eiszeit?

Januar 12th, 2011

Ein frohes neues und gesundes Jahr 2011 wünsche ich euch liebe Leser,

nach einigen Wochen mit Eis auf unseren Gewässern, kamen nun ein paar warme Tage und das Eis schmolz auf einigen Gewässern. So auch auf dem Oder-Havel-Kanal in Henningsdorf.

Da war es auch nicht verwunderlich, dass ich heute mit Stephan an genaue diesem Kanal unterwegs war.  Fische wollte ich nicht fangen, sondern nur einige Würfe mit der BC machen und die Grenzen der neuen Rute austesten.

Da uns es aber trotzdem in den Fingern juckte, fuhren wir zu einem anderen Spot. Hier wurden wir allerdings enttäuscht. Eisschollen so groß wie Tischtennisplatten, dicht nebeneinander, versperrten uns den Weg zum Fisch.

Somit endete der erste Angeltag im Neuen Jahr.

Da die Tage nicht wirklich kälter werden, werde ich noch einige Male ans Wasser gehen.

Ich werde berichten.

Tight Lines

Steven