So muss es sein!

Heute war ich mit meiner Freundin wieder ein Mal am Wasser. Während wir die ganze Zeit über den Barschen am Grund nachgingen, raubten immer wieder Rapfen an der Oberfläche. Teilweise sprangen sie einen halben Meter aus dem Wasser. Ein tolles Erlebnis! Die Rapfen ließen allerdings alle Köder, die wir an der Oberfläche präsentierten, links liegen und raubten fleißig weiter. Irgendwann baute ich meiner Freundin dann ein Texas-Rig. Damit fischte sie dann den Grund sturr ab. Doch die meißten Bisse kamen beim “pattern”. Das heißt, dass sie den Köder ganz laaangsam über den Grund schleifte. Leider blieb aber keiner hängen. Ich hingegen bot ein 2,8er Fat Swing Impact am No-Sinker-Rig an um den Fischen, die sich am Ufer aufhielten auf die Schuppen zu rücken. Das lief auch auf anhieb ganz gut. So fing ich schnell ein paar Barsche. Als meine Freundin, dann eine Stelle fand, wo sie sich perfekt sonnen konnte, legte sie sich hin und faulenzte. Mir war allerdings nicht nach sonnen und fischte weiter. Dann ging es Schlag auf Schlag. Viele Barsche fielen auf meinen Fat Swing Impact rein. Als dann aber auf ein Mal eine Buckwelle hinter meinem Fat Impact auftauchte pochte meine Herz gleich schneller und schon machte es Bumm in meiner Rute. Es war aber kein Rapfen, wie ich es erst vermutete sondern ein schöner Barsch. 38cm hatte die Gute.

Nach dem Fototermin wurde sie sofort released damit sie ein paar Nachkommen zeugen kann.

Dann entschlossen wir uns das Tackle zusammen zu packen und fuhren nach Hause. Morgen bin ich mit dem Belly auf einen neuem See unterwegs. Ich werde berichten, wie es da so lief.

Tight Lines Steven

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